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Dienstag, 1. Juni 2010

Das höchste Geheimnis, um an Geld zu kommen

Wenn du Geld willst, musst du nur eine Sache tun.
Es ist diese eine Sache, die einige der wohlhabensten Menschen dieser Erde getan haben und immer noch tun.
Es ist diese eine Sache, über die schon in verschiedenen antiken Kulturen geschrieben wurde und über die auch heute noch gesprochen wird.
Es ist diese eine Sache, die Geld zu jedem bringt, der sie anwendet; gleichzeitg haben die meisten Menschen Angst davor sie anzuwenden.
Was ist diese eine Sache?
John D. Rockefeller hat es schon als Kind getan. Er wurde Millardär.
Andrew Carnegie tat es auch. Er wurde ein Magnat.
Was ist das höchste Geheimnis, um an Geld zu kommen?
Was ist die eine Sache, die für jeden funktioniert?
Gib dein Geld weg.
Ganz recht, gib es weg.

Gib es Menschen die dir dabei helfen, mit deiner inneren Welt in Verbindung zu bleiben.
Gib es Menschen die dich inspirieren, dich unterstützen, dich heilen, dich lieben.
Gib es ihnen und erwarte nicht, dass sie es dir zurückgeben. Wisse hingegen, dass es aus einer anderen Quelle hundertfach zu dir zurückkommen wird.

1924 schrieb John D. Rockefeller an seinen Sohn einen Brief, in dem er die Art und Weise, wie er Geld weggab, erklärte. Er schrieb: „Als ich, ganz am Anfang, in meiner Kindheit, Geld bekam, fing ich damit an, es fortzugeben. Und je mehr mein Einkommen anstieg, desto mehr gab ich fort.“
Hast du mitbekommen, was er sagte?
Je mehr er verdiente, desto mehr Geld gab er fort. In seinem Leben gab er 550 Millionen Dollar ab.
Manche Menschen glauben, dass Rockefeller damit begann 10-Cent Stücke zu verteilen, nur um sein Image aufzupolieren. Das stimmt nicht! Der Pressesprecher, der für Rockefeller arbeitete war Ivy Lee. In Courtier To The Crowd, eine großartige Biografie von Lee, gibt Ray Eldon Hiebert an, dass Rockefeller von sich aus schon seit Jahrzehnten Geld abgibt.
Lee ließ die Öffentlichkeit einfach nur wissen, dass er es tat, das war alles.

P.T. Barnum gab auch Geld weg. Wie ich in meinem Buch „There Is A Customer Born Every Minute“ über ihn schrieb, glaubte Barnum an eine Sache, die er „profitable Nächstenliebe“ nannte. Er wusste, dass Geben automatisch zu Nehmen führte. Er wurde ebenfalls einer der reichsten Männer der Welt.

Andrew Carnegie gab enorme Mengen fort und wurde natürlich einer der reichsten Männer in der Geschichte Amerikas.
Bruce Barton, Mitgründer der bekannten BBDO Werbeagentur und die Schlüsselperson in meinem Buch „The Seven Lost Secrets of Success“ glaubte auch an das Geben. 1927 schrieb er:
„Wenn ein Mensch so lange anderen hilft und sie unterstützt, bis es ihm so sehr in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass er es selbst nicht mehr merkt, dann werden sich alle guten Kräfte des Universums hinter ihm versammeln und sich für jedes seiner Vorhaben einsetzen.“
Barton wurde ein Bestseller-Autor, in der Geschäftswelt eine Berühmtheit und sehr, sehr wohlhabend.

Manch einer wird behaupten, dass es für diese frühen Industriegiganten einfach war Geld abzugeben, weil sie es hatten. Ich sage, sie hatten dieses Geld, weil sie bereit waren freiwillig zu geben. Sie gaben und deshalb wurde ihnen gegeben. Sie gaben und deshalb wurden sie noch wohlhabender.

Ich wiederhole:
Sie gaben und deshalb wurde ihnen gegeben!
Sie gaben und deshalb wurden sie noch wohlhabender.
Heutzutage ist es für Firmen Mode, Geld für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Es rückt sie in ein gutes Licht und hilft natürlich jenen, die es erhalten.
Die Läden von Anita Roddicks Body Shop, Ben Cohen, Jerry Greenfields Eiscreme und Yvon Chouinard’s Patagonia sind lebende Beispiele dafür, wie positiv sich das Geben auf ein Geschäft auswirken kann.

Ich rede hier jedoch über das Geben an bestimmte Menschen. Ich rede über dich, wie du Geld fortgibst um mehr Geld zu erhalten. Ich denke die Menschen machen beim schenken eine Sache falsch: sie geben zu wenig. Sie krallen sich an ihrem Geld fest wenns ums Schenken geht, deshalb erhalten sie nichts. Du musst geben; und gib viel damit du mit dem Leben im Fluss bist und erhalten kannst.
Anfangs dachte ich, dies wäre eine Taktik die mich dazu verleiten sollte, an jene Geld abzugeben, die sie benutzten. Wenn ich gab, tat ich es wie ein Geizhals und natürlich bekam ich genau das zurück: ich gabe wenig, also erhielt ich wenig.

Eines Tages jedoch beschloss ich, die Theorie des Gebens auf die Probe zu stellen.

Ich liebe inspirierende Geschichten. Ich lese sie, höre sie an, teile sie mit anderen und erzähle sie auch. Ich beschloss, Mike Dooley von www.tut.com für die inspirierenden Nachrichten zu danken, die er mir und anderen jeden Tag per E-Mail mitteilt.
Ich beschloss, ihm ein wenig Geld zu geben. In der Vergangenheit hätte ich ihm vielleicht fünf Dollar gegeben, aber diese Entscheidung wäre geprägt von Knappheit und der Angst, das Prinzip des Gebens würde nicht funktionieren. Dieses mal sollte es anders sein. Ich holte mein Scheckbuch heraus und stellte ihm einen Scheck über 1000 Dollar aus.

Es war die größte Summe, die ich je bis dahin an einem Stück abgegeben habe und ja, es machte mich ein ganz klein wenig nervös. Größtenteils war ich aber auf eine gute Art und Weise aufgeregt. Dieses mal sollte es anders sein. Ich wollte Mike für seine Mühe belohnen und ich wollte sehen, was passieren würde.

Mike war hin und weg. Er holte meinen Scheck bei der Post und kam auf dem Weg heim fast von der Straße ab. Er konnte es nicht glauben; er rief mich sogar an und dankte mir und irgendwie gefiel mir seine jugendhafte Freude. Ich fühlte mich blendend!

Ich fand es super, ihn so glücklich zu sehen und es begeisterte mich wirklich sehr, ihm Geld zu geben. Was immer er damit machte, es war okay für mich. Was ich bekam war ein unbeschreibliches Gefühl, jemandem bei einer Sache geholfen zu haben, an die ich glaubte. Es war wie ein innerer Drang, ihm zu helfen und ich freue mich noch immer, wenn ich ihm Geld schicke.
Dann passierte etwas wunderbares.
Plötzlich bekam ich einen Anruf von einer Person, die wollte, dass ich der Mitautor für sein Buch werde. Dieser Job brachte mir am Ende das Vielfache von dem ein, was ich abgegeben hatte.
Dann kontaktierte mich ein Verlag aus Japan. Er wollte die Übersetzungsrechte für eines meiner bestverkauftesten Bücher haben, Spiritual Marketing. Auch der Verlag bot mir das hundertfache von dem, was ich Mike geschenkt habe.

Ein wahrer Skeptiker könnte behaupten, diese Ereignisse stünden nicht in Zusammenhang. Aus seiner Sicht tun sie das vielleicht nicht. Aus Meiner tun sie es.
Als ich Mike das Geld gab, schickte ich an mich selbst und an das Universum die Nachricht, dass ich wohlhabend und im Fluss sei. Ich aktivierte auch das magnetische Prinzip, das Geld in mein Leben zog: Was du säst, das wirst du ernten.

Gib Zeit und du wirst Zeit empfangen.
Gib Dinge und du wirst Dinge empfangen.
Gib Liebe und du wirst Liebe empfangen.
Gib Geld und du wirst Geld empfangen.

Dieser eine Tip kann deine gesamten Finanzen auf die Reihe bringen. Denk an die Person oder die Personen, die dich im Laufe der letzten Woche inspiriert haben. Wer hat dazu beigetragen, dass du dich gut und zufrieden mit dir selbst fühlst, mit deinem Leben, deinen Träumen oder deinen Zielen?
Gib dieser Person etwas Geld, gib es ihm von Herzen. Sei dabei nicht geizig. Gib es ihm aus einem Gefühl der Fülle heraus, nicht aus Angst. Gib und erwarte von dieser Person nicht, dass sie es dir zurückgibt, aber erwarte, dass es zurückkommt.
Wenn du das tust wirst du sehen, wie dein Wohlstand wächst.
Das ist das höchste Geheimnis, um an Geld zu kommen.

„Wenn du es siehst, fass es an.
Wenn du es anfasst, fühl es.
Wenn du es fühlst, liebe es.
Wenn du es liebst…gib es.“

Denn NICHTS spricht lauter zum Universum über deinen GLAUBEN an dich selbst, an Fülle und an Liebe, als ein Geschenk.
Und wenn das Universum das hört, wird es dir mehr zukommen lassen. NICHT ALS GEGENLEISTUNG, sondern als Dank für deinen aufrichtigen Glauben an dich, an die Füle und die Liebe.




Das ist ein Ausschnitt aus dem E-Book von Joe Vitale.

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